Sonntag, 24. April 2024
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Ärgernis hinterlassener Hundekot

Hundekot auf öffentlichen Wegen, Grünflächen und Spielplätezn ist und bleibt ein Ärgernis. Die Stadt Ahaus appelliert noch einmal an Hundebeistzer, die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners zu entsorgen.
Hundekot auf öffentlichen Wegen, Grünflächen und Spielplätezn ist und bleibt ein Ärgernis. Die Stadt Ahaus appelliert noch einmal an Hundebeistzer, die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners zu entsorgen.

Hinterlassener Hundekot bleibt leider in der ganzen Stadt ein Thema. Viele Menschen müssen sich immer wieder über Hundekot vor ihrer Tür ärgern, auf dem Gehweg oder auf öffentlichen Grünflächen und Spielplätzen. „Die Stadt Ahaus appelliert nochmals deutlich an das Verantwortungsbewusstsein der Hundehalter*innen und daran, im Interesse einer sauberen Stadt den Kot ihrer Hunde aufzusammeln und in Müllbehältern zu entsorgen“, erläutert Marc Frieler aus dem Büro der Bürgermeisterin.

Halter ist für die Entsorgung zuständig

Für die Entsorgung von Hundekot ist die Hundehalterin bzw. der Hundehalter verantwortlich – und nicht die Nachbarschaft, die einen Hundekotbeutelspender in der Nähe hat. Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, sorgt leider immer wieder für Ärger. Um den Hundebesitzerinnen und Hundebesitzern die Entsorgung zu erleichtern und verantwortungsvoll handeln zu können, hat die Stadt Ahaus im ganzen Stadtgebiet inzwischen 73 Spender für Hundekotbeutel aufgestellt, in denen sie kostenlose Plastiktüten zur Beseitigung von Hundekot bereitstellt.

Nichtbeachtung der Regelungen kann Geldbuße nach sich ziehen

Um das Nachfüllen der Spender kümmern sich sogenannte Paten. Sie können die Beutel kostenlos z.B. beim Bürgerservice der Stadt Ahaus erhalten. Hundehalterinnen und Hundehalter sind dazu verpflichtet, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner aufzunehmen und zu entsorgen. Wer die gesetzlichen Regelungen nicht beachtet, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße von bis zu 150 Euro geahndet werden kann.

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