Sonntag, 24. April 2024
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Bücherbasar bringt Spenden fürs Hospiz

Gertrud Völkert, Helga Brune und Margret Buss (Mitarbeiterinnen der ehemaligen Krankenhaus-Bücherei) sowie Maria Bomert (Pflegedienstleitung im St. Marien Krankenhaus) überreichten die Spardose mit den Spenden aus dem Bücherbasar in Höhe von 840 Euro an Ursula Siemer-Hüls (Förderverein der Hospizbewegung Stadtlohn) und Rieke Liesmann (Einrichtungsleiterin Elisabeth-Hospiz).
Gertrud Völkert, Helga Brune und Margret Buss (Mitarbeiterinnen der ehemaligen Krankenhaus-Bücherei) sowie Maria Bomert (Pflegedienstleitung im St. Marien Krankenhaus) überreichten die Spardose mit den Spenden aus dem Bücherbasar in Höhe von 840 Euro an Ursula Siemer-Hüls (Förderverein der Hospizbewegung Stadtlohn) und Rieke Liesmann (Einrichtungsleiterin Elisabeth-Hospiz).

Mehr als 50 Jahre konnte die Krankenhausbücherei am Standort Ahaus die Patientinnen und Patienten des St. Marien Krankenhauses mit Lesestoff versorgen und so eine kleine Ablenkung zum Krankenhausalltag verschafft.

Digitale Medien statt Patientenbücherei

Nicht nur das Leseverhalten, sondern auch die Erwartungen der Patienten und der Ausbau des digitalen Medienangebotes haben zu der Entscheidung geführt, zukünftig keine Patientenbücherei mehr zu betreiben, sondern das digitale Medienangebot auszubauen.

Bücherbasar für einen guten Zweck

Aus diesem Grund, wurde nun die Krankenhaus-Bücherei Ende September geschlossen. Um die Medien nicht entsorgen zu müssen oder gar verfallen zu lassen, entschieden sich die Mitarbeiterinnen der Bücherei, Gertrud Völkert, Helga Brune und Margret Buss, dazu, einen Bücherbasar zu veranstalten. An insgesamt drei Tagen im September wurden die Medien im Foyer des Ahauser Krankenhauses ausgestellt und konnten gegen eine freiwillige Spende mit nach Hause genommen werden.

Freude bei Hospizleiterin Rieke Liesmann

Der Erlös des Basars in Höhe von 840 Euro ging nun an das Elisabeth-Hospiz in Stadtlohn. „Für den Einsatz bedanken wir uns recht herzlich und nehmen diese Spende sehr gerne entgegen“, freut sich Rieke Liesmann über den Erhalt der Spendensumme.

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