Donnerstag, 24. Juni 2024
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„Erfolgreich starten!“ an den Grundschulen

An den Ahauser Grundschulen finden in dieser Woche Informationsabende für Eltern statt, deren Kinder im Sommer in die Schule kommen.
An den Ahauser Grundschulen finden in dieser Woche Informationsabende für Eltern statt, deren Kinder im Sommer in die Schule kommen.

Die Eltern der Kinder, die in dem Zeitraum vom 1. Oktober 2017 bis 30. September 2018 geboren sind, können ihr Kind in der Woche vom 23. bis 27. Oktober an einer Grundschule zum Schuljahr 2024/2025 anmelden. Die Stadtverwaltung hatte die Eltern dazu bereits aufgefordert und viele haben inzwischen einen konkreten Anmeldetermin in einer Grundschule erhalten. Soweit Eltern bisher noch keinen Termin erhalten haben, können sie sich an eine Grundschule ihrer Wahl wenden und mit dem Schulbüro einen Anmeldetermin vereinbaren.

Geburtsurkunde des Kindes mitbringen

Kinder, die nach dem 30. September 2018 geboren sind, können auf Antrag in die Schule aufgenommen werden. Beim Schulanmeldetermin stellen die Eltern das Kind der Schule vor. Dazu müssen sie die Geburtsurkunde des Kindes mitbringen.

Informationsabend für Eltern

Am Donnerstag, 19. Oktober 2023, findet in den städtischen Grundschulen hierzu ein Elterninformationsabend statt unter dem Titel „Erfolgreich starten! – Wie der Anschluss von der Kita zur Grundschule gelingt“. Die genauen Informationen zur Uhrzeit etc. werden von den jeweiligen Grundschulen erteilt. Wichtig: Eine Ausnahme gibt es an der Pestalozzischule. Dort findet der Informationsabend aus organisatorischen Gründen bereits am Mittwoch, 18. Oktober 2023, um 19 Uhr statt.

Eltern sind zur Anmeldung ihrer Kinder verpflichtet

Wie der Fachbereich Bildung, Kultur, Sport der Stadt Ahaus mitteilt, verpflichtet das Schulgesetz die Eltern beziehungsweise die Sorgeberechtigten ihr Kind an einer Grundschule anzumelden. „Für die Anmeldung kommen demnach alle Grundschulen im Stadtgebiet in Betracht, in erster Linie aber die jeweilige Stadt- oder Ortsteilschule, da jedes Kind zunächst Anspruch auf Aufnahme in die seiner Wohnung nächstgelegenen Schule im Rahmen ihrer Aufnahmekapazität hat“, so die Verwaltung. Schülerfahrkosten werden nur für den Besuch der nächstgelegenen Schule und bei Erreichen einer Entfernungsgrenze erstattet.

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