Dienstag, 24. Februar 2024
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Neujahrsempfang des SkF

Der Saal beim Neujahrsempfang des SkF war prall gefüllt.
Der Saal beim Neujahrsempfang des SkF war prall gefüllt.

Ein strahlender Morgen bildete die Kulisse für den Neujahrsempfang des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SKF), der in diesem Jahr seine ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer besonders in den Fokus rückte. Von den über 300 ehrenamtlichen Mitarbeitern hatten sich vergangenen Dienstag, 23. Januar 2024, 160 engagierte aus dem ganzen Westmünsterland in der Gaststätte Hovestadt in Ahle eingefunden.

Qualität der ehrenamtlichen Arbeit gelobt

Den Auftakt machte Mathilde Fischer, Vorsitzende des SkF, mit ihrer herzlichen Eröffnungsrede, die die Ehrenamtlichen für ihre unermüdliche Arbeit in den Mittelpunkt stellte. Der Dank galt nicht nur der Quantität, sondern vor allem der Qualität der Arbeit, die im vergangenen Jahr geleistet wurde. Der Neujahrsempfang bot die Gelegenheit, den Blick auf die vielfältigen Projekte zu lenken, die durch das Engagement der Ehrenamtlichen erst möglich wurden. Zu nennen sind da die verschiedenen Projekte der Ehrenamtsagentur Handfest wie z.B. dem Treff 55+, den Lesepaten oder dem Besuchsdienst „Gemeinsam statt einsam“, aber auch langjährig etablierte Projekte wie die Ahauser Tafel, die Familienpaten in Gronau, Vreden, Stadtlohn, Südlohn und Oeding, die Kleider- und Haushaltslädchen oder auch die ehrenamtlich geleistete Vorstandsarbeit.

Dank von der stellvertretenden Bürgermeisterin

Durch markante Symbole stellten die Koordinatoren die Arbeit der verschiedenen Dienste auf unterhaltsame Symbole vor. So hatte die Koordinatorin Maria Thesing für den Kleiderladen Klamotte & Co in Vreden Babykleidung und einen alten dreckigen Putzlappen mitgebracht. Beides verdeutliche bildhaft, womit sich die ehrenamtlich engagierten tagtäglich beschäftigen.

Die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Ahaus, Maria Woltering, dankte den vielen Helferinnen und Helfern und machte deutlich, wie unverzichtbar und unbezahlbar dieses Engagement für die Zivilgesellschaft ist.

Herzlichkeit und Anerkennung

Die Atmosphäre während des Neujahrsempfangs war geprägt von Herzlichkeit und Anerkennung. Für viele Ehrenamtliche, die oft still im Hintergrund agieren, war dies eine besondere Gelegenheit, die verdiente Wertschätzung zu erfahren. Der Tag schuf nicht nur Raum für gegenseitige Anerkennung, sondern stärkte auch das Wir-Gefühl und den Gemeinschaftssinn.

Engel aus ehrenamtlicher Fließarbeit

Am Ende verteilte Johannes Lügering von der Ahauser Tafel für jeden Anwesenden einen Engel, den er in ehrenamtlicher Fleißarbeit für alle aus Spielfiguren gebastelt hat mit der Botschaft: Du bist für uns und für viele andere Menschen ein unverzichtbarer Engel.

Der Neujahrsempfang war der ermutigende Auftakt für die gemeinsamen Vorhaben im neuen Jahr. Er verdeutlichte, dass ehrenamtliches Engagement im Rampenlicht stehen sollte und inspirierte dazu, weiterhin als Gemeinschaft für eine solidarische und unterstützende Gesellschaft einzutreten.

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