Sonntag, 24. Mai 2024
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„Spitzenreiter“ fuhr 107 km/h statt 50 km/h

An 15 Messstellen kontrollierte die Polizei in der letzten Woche die Geschwindigkeit. "Spitzenreiter" war ein Autofahrer, der statt der erlaubten 50 km/h satte 107 km/h fuhr.
An 15 Messstellen kontrollierte die Polizei in der letzten Woche die Geschwindigkeit. „Spitzenreiter“ war ein Autofahrer, der statt der erlaubten 50 km/h satte 107 km/h fuhr.

Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen.

Kontrollen an 15 Messstellen

Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 15 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 8.678 Fahrzeuge fest, dass sieben Prozent der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. Mit einem Fahrverbot muss einer der Gemessenen rechnen. In 136 Fällen wurden Bußgeldverfahren eingeleitet und in 477 Fällen Verwarngelder erhoben.

„Spitzenreiter“ fast 60 km/h zu schnell

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

Südkreis:

  • außerorts bei zulässigen 50 km/h mit gemessenen 107 km/h in Südlohn auf der Straße Kreisstraße 21
  • innerorts bei zulässigen 30 km/h mit gemessenen 55 km/h in Rhede auf der Südstraße;

Nordkreis:

  • außerorts bei zulässigen 70 km/h mit gemessenen 107 km/h in Schöppingen auf der Landesstraße 582.

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