Donnerstag, 24. Mai 2024
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Stadtlohner Rettungsschwimmer überzeugen


Die Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer der Stadtlohner DLRG überzeugten bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen (v.l.): Wolfgang Hake, Joachim Kunz, Mandy Busse, Dr. Josef Bauer, Michaela Hake, Frank Tenhaken, Rita Roth, Elina Lanfer und Svenja Rensing.
Die Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer der Stadtlohner DLRG überzeugten bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen (v.l.): Wolfgang Hake, Joachim Kunz, Mandy Busse, Dr. Josef Bauer, Michaela Hake, Frank Tenhaken, Rita Roth, Elina Lanfer und Svenja Rensing.

Spannende Wettkämpfe lieferten sich am Wochenende 10. und 11. Mai 2024 die Rettungsschwimmer der DLRG Stadtlohn bei den 33. deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen in Rheda Wiedenbrück.

Einzelstarter erreichen allesamt die „Top 10“

Den Wettkampf eröffneten traditionell die Einzelstarter am Freitag, 10. Mai 2024. Mit Michaela Hake, Elina Lanfer, Wolfgang Hake, Joachim Kunz und Frank Tenhaken traten die Stadtlohner gegen die besten Rettungsschwimmer Deutschlands an. Über die Platzierung entschied die Summe aus drei Einzeldisziplinen, die an den realen Einsatz von Wasserrettern angelehnt sind. So muss man zum Beispiel eine etwa 40 kg schwere Rettungspuppe im Wasser transportieren. Im Wettkampf entscheiden Sekunden über die Platzierung – im wirklichen Einsatz entscheiden Sekunden über Menschenleben. Gut vorbereitet gingen die Schwimmer an den Start und blieben am Ende alle unter den „Top 10“.

Topplatzierungen bei den Mannschaftswettkämpfen

Bei den Mannschaftswettkämpfen am zweiten Tag, Samstag, 11. Mai 2024, wird das Lebensalter der vier Staffelschwimmer zur Startklasse aufaddiert. In der AK 240 muss das Durchschnittsalter der Rettungssportler somit bei 60 Jahren liegen. In dieser Altersklasse (AK) gingen Erwin ter Hürne, Wolfgang Hake, Frank Tenhaken und Roland Mader an den Start. Sie waren nach den erfolgreichen Bezirksmeisterschaften auch jetzt wieder heiß auf eine Medaille. Letztlich verpassten sie das Siegertreppchen nur um wenige Punkte und schwammen auf Platz vier. Das Team in der AK 200 mit Joachim Kunz, Jürgen Ahlmer, Dr. Josef Bauer, Thomas Averkamp und Frank Walfort landete auf Platz fünf.

Neue Frauen-Staffel überzeugt auf Anhieb

Auch die Staffeldisziplinen sind Mehrkämpfe, die im neu zusammengestellten Team der Damen in der AK 170 mit Elina Lanfer, Michaela Hake, Mandy Busse, Svenja Rensing und Rita Roth in dieser Konstellation zum ersten Mal auf einem Wettkampf geschwommen wurde. Trotzdem schwammen sie sich auf Platz 11. Die Stadtlohnerin Michaela Leesing startete für das Damen-Team aus Wickrath und holte in der AK 240 die Silbermedaille. 

Gute Voraussetzungen für die WM in Australien

Somit endeten die 33. Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen für die Stadtlohner erfolgreich. Trainer Dr. Josef Bauer kann stolz auf die Leistungen sein. Und mit diesen Ergebnissen sind es gute Erfolgsaussichten für die Weltmeisterschaft im August in Australien.

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