Freitag, 24. Juni 2024
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Sporthelferinnen und Sporthelfer ausgebildet

23 Jugendliche absolvierten in den Osterferien in Ahaus den ersten Teil der Ausbildung zum Sporthelfer, 25 den zweiten Teil.
23 Jugendliche absolvierten in den Osterferien in Ahaus den ersten Teil der Ausbildung zum Sporthelfer, 25 den zweiten Teil.

Sehr gut besucht waren die Sporthelfer-Ausbildungen Teil 1 und 2, die in der zweiten Osterferienwoche in Ahaus von der Sportjugend im KSB Borken durchgeführt wurden. 23 Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren haben an dem ersten Teil der Ausbildung teilgenommen. Dort standen unter anderem vielfältige Spiele, die Planung von Sportstunden und der Umgang mit der Zielgruppe Kinder im Fokus. Auch die Aufgaben von Sporthelfern waren Thema.

Abwechslungsreiches und praxisorientiertes Programm

Begeistert waren die Jugendlichen von dem abwechslungsreichen und praxisorientierten Programm. So gab es eine Einheit Escape-Room oder die Planung von eigenen Stunden-Themen. Auch Tipps zur Vermeidung von Sportverletzungen bzw. den Erste-Hilfe-Maßnahmen, wenn es zu Verletzungen kommt, standen auf dem Programm. Für diese Teilnehmerinnen und Teilnehmer steht nun in den Sommer- oder Herbstferien 2024 der zweite Teil der Ausbildung an.

25 Jugendliche absolvieren zweiten Teil der Ausbildung

25 Jugendliche haben diesen zweiten Teil (SH 2) jetzt in den Osterferien parallel in Ahaus gemacht und damit ihre Ausbildung zum Sporthelfer/zur Sporthelferin erfolgreich abgeschlossen. Die Ausbildung wird ihnen zugleich auch als Einstieg in die ÜL-C-Ausbildung anerkannt (Basismodul). Die Jugendlichen sind damit berechtigt, mit einem Übungsleiter oder Trainer zusammen eine Sportgruppe im Verein zu leiten.

Praxisideen für die Sport- und Jugendarbeit

Im SH 2 wurden Praxisideen für die Sport- und Jugendarbeit im Verein erarbeitet und von den Jugendlichen als eigene Projekte umgesetzt. Dabei haben die Jugendlichen sich zum Beispiel mit Themen wie Bewegung zur Musik / Tanzangebot, Inklusion im Sport oder alten Straßenspielen beschäftigt. Diese eigenständige Planung und Umsetzung hat den Jugendlichen besonders gut gefallen. Auch die Kooperativen Abenteuerspiele und das Quiz kamen gut an.

Die Jugendlichen in den Sporthelfer-Ausbildungen kamen aus Ahaus, Bocholt, Borken, Gescher, Gronau, Heiden, Legden, Metelen, Raesfeld, Südlohn und Vreden und sind nun hochmotiviert, um als Sporthelferinnen und Sporthelfer in ihren Vereinen tätig zu werden.

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